Energiewirtschaftliche Auktionsverfahren sind ein zentraler Baustein der Energiewende und Teil der umfassenden Strategie Deutschlands, die technologische Infrastruktur im Bereich der erneuerbaren Energien voranzutreiben und gleichzeitig das hohe Maß an Versorgungssicherheit im wandelten Energiesystem beizubehalten.
Der notwendige Ausbau der nachhaltigen Energieträger, aber auch der Ausbau zusätzlicher konventioneller Backup- und Überbrückungskapazitäten wird maßgeblich durch energiewirtschaftliche Auktionsverfahren forciert. Als wettbewerbs- und marktorientierter Mechanismus unterstützen Beschaffungsauktionen dabei die Festlegung von maßvollen Förder- und Zuschusshöhen und setzen Investitionsimpulse.
Mit der fortschreitenden Transformation entwickelt sich entsprechend auch die energiewirtschaftliche Ausschreibungslandschaft stetig weiter. Neben der Förderung erneuerbarer Energien und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen soll zukünftig auch die Förderung für Wasserstoffkraftwerke und Langzeitspeicher durch technologie-spezifische Auktionen ermittelt werden.
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