Öffentliche Studie zu Auswirkungen von Erzeugung aus Photovoltaik auf die Großhandelsstrompreise 

Der gesetzlich verankerte Ausbau der Photovoltaik-Kapazitäten führt bereits heute zu spürbaren Veränderungen am Strommarkt. Da der Strompreis am Day-Ahead-Markt nach dem Merit-Order-Prinzip gebildet wird, wirken Erneuerbare mit ihren geringen variablen Kosten preissenkend – insbesondere in Stunden mit hoher Solar- oder Windproduktion. Aus dieser Preissenkung lassen sich Ersparnisse für Haushalte und Industrie sowie ein Gesamtwert der PV-Erzeugung bestimmen, der den Förderkosten für Photovoltaik gegenübergestellt werden kann.

Vor diesem Hintergrund analysiert enervis in einer öffentlichen Studie im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) den Effekt von Erzeugung aus Photovoltaik auf die stündlichen Großhandelsstrompreise in den Jahren 2024 und 2030. Mit dem enervis-Strommarktmodell werden die beiden untersuchten Jahre mit und ohne PV-Erzeugung modelliert, was einen Vergleich der Strompreisniveaus ermöglicht. In beiden Jahren zeigt die Modellierung eine systematische Reduktion der Strompreise im Szenario mit PV-Erzeugung. Mehr zur Methodik und zu den detaillierten Ergebnissen erfahren Sie in der kostenfreien Studie.

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Kernergebnis der Studie ist der Vergleich der Strompreisniveaus in den Jahren 2024 mit und ohne PV-Erzeugung sowie 2030 mit und ohne weiteren PV-Zubau. Darauf aufbauend wird der Gesamtwert der PV-Erzeugung bestimmt und den erwarteten Förderkosten für PV gegenübergestellt.

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E-Mail: jan.ohler@enervis.de

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